18Jun 2022

Die Zeit nach dem Abi…

Eben noch Schüler, jetzt Abiturient mit dem begehrten Zeugnis in der Tasche. Die nächsten Schritte wollen gut überlegt sein. Die Zeit läuft…! Erstmal arbeiten, in Urlaub fahren, ein Jahr work&travel oder gleich studieren aber was…?

Die Beschäftigung mit dem Thema lohnt. Meistens lichtet sich bei strukturierter Herangehensweise sehr schnell der Dschungel der Möglichkeiten und es zeichnen sich spannende Alternativen ab. Das Nachdenken und Planen beginnt Spaß zu machen und nimmt Fahrt auf. Je nach persönlicher Vorliebe und Situation kann die Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten ganz unterschiedlich ausfallen.

Dafür ist es übrigens nie zu spät, auch wenn „Noch Schüler“ idealerweise ein Jahr vor dem ABI mit dem Auswahlprozess beginnen. Ein Work & Travel Jahr will schließlich vorbereitet sein und läßt sich im besten Falle sogar mit einem Praktikum verbinden.

Psychologinnen und Psychologen der Universität Jena haben den Effekt eines Auslandsaufenthalts auf die Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher untersucht. „Als Au-pair nach Amerika, Work & Travel in Australien oder für ein Semester an eine chinesische Universität – es gibt viele Möglichkeiten für das Abenteuer Auslandsaufenthalt. Und man kann nicht früh genug damit anfangen.“ Lesen Sie hier den Artikel aus lehrer-online.de.

Coaching für gute Entscheidungen

Sollten Sie den Wunsch nach individueller Unterstützung haben, begleiten wir von Stellwerk 360° Sie gerne. Wir coachen unsere Kunden nicht im Klassenverband oder im Rahmen von Gruppentrainings, sondern als Individuen. Bei uns stehen Sie und Ihre Einzigartigkeit im Mittelpunkt. Am Ende des Coaching-Prozesses steht dann eine Entscheidung bezüglich Ihrer beruflichen Ausrichtung, basierend auf Ihren Fähigkeiten, Neigungen und aktuell herausgearbeiteten Lebenszielen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte.

12Jun 2022

Fernweh nach dem Abi – „Ich bin dann mal weg“!

Viele Jugendliche, bzw. junge Erwachsene wünschen sich nach dem Abi eine „Auszeit“. Nach Monaten des „Paukens“ möchten Sie erstmal durchatmen und Luft holen.

Es gibt gute Gründe die dafür sprechen:

  • Viele Abiturienten haben eine gewisse Lernmüdigkeit entwickelt. Neue Eindrücke und ganz andere Tätigkeiten und nach einigen Monaten kommt die Lust auf`s Lernen wieder zurück.
  • Manch einer ist sich bezüglich der weiteren „Karriere“ unschlüssig. Studieren oder lieber eine Lehre beginnen, wenn der Weg klar ist, dann stellt sich die Frage nach den Inhalten. Eine Auszeit kann neue Gedanken hervorbringen und gibt auch die Chance eine optimalerweise getroffene Vorauswahl in Ruhe und mit Abstand zu durchdenken, ggf. sogar einen Weg auszuprobieren.
  • „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Mit 18, 19 oder 20 sind die Hürden für ein Jahr in der Ferne noch nicht so groß. Mit zunehmendem Alter und bereits erreichtem finanziellem, beruflichem oder/und familiärem Status fällt es schwer, wieder einen Gang zurückzuschalten und zu sagen „ich bin dann mal weg“.
  • Ein Jahr in der Ferne ist nicht verloren. Weit weg von Eltern und Zuhause und auf sich allein gestellt, so eine Erfahrung macht selbstsicher und reifer.
  • Last not least, gibt es einen schönen Nebeneffekt. Wo und wie lernt man eine Fremdsprache am besten, wenn nicht vor Ort!

Es gibt also eine Menge guter Gründe über ein Jahr in der Ferne nachzudenken.

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23Mai 2022

Wenn nicht jetzt, wann dann…?

Es gibt viele gute Gründe seinen Job zu schätzen. Er ernährt uns und unsere Familien, gibt unserem Tagesablauf Struktur und zeigt der Außenwelt was wir können.

Natürlich kann sich, wie in vielen langjährigen Beziehungen manchmal auch, Langeweile und Unzufriedenheit einschleichen. In so einem Fall lohnt es sich genauer hinzuschauen. „Ist wirklich alles so schlecht, wie es sich anfühlt?“ „Was kann ich selber dazu beitragen, damit es besser wird?“ Gegebenenfalls lohnt sich auch ein Gespräch mit dem Chef, können sich hieraus Aufgabenveränderungen und neue Perspektiven ergeben.

Es wird Fälle geben, wo die Unzufriedenheit auch nach einer solchen Überprüfung nicht kleiner wird. Es wird nicht besser und für viele stellt sich dann die Frage nach der Alternative. „Gibt es für mich überhaupt eine Alternative?“ „Wie groß sind die Risiken, die mit einem Jobwechsel verbunden sind und ist meine Familie bereit den Weg mitzugehen?“

Jetzt gilt es nicht zu früh aufzugeben. Die Beschäftigung mit der Frage nach Alternativen lohnt sich definitiv! Heute beginnt Ihre Zukunft.

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26Apr 2022

Noch einmal ganz von vorne anfangen?

Wenn die Kinder klein sind und das Haus noch abbezahlt werden muss, arbeiten die meisten Menschen für das Naheliegende. Arbeit ernährt uns, wir verdienen unsere Brötchen damit und sie sorgt für das Dach über dem Kopf. Arbeit soll vor allem Sicherheit geben und dient der Befriedigung der Grundbedürfnisse.

Mit der Zeit ändert sich dann häufig der Blickwinkel. Der Job wird mit den Jahren langweilig, Routinen sind zur bestimmenden Größe geworden. Die Grundbedürfnisse sind ein Stück weit befriedigt, das Haus weitgehend abbezahlt, die Kinder flügge und man fragt sich, wie es weitergehen soll. Arbeit soll stärker sinn- und identitätsstiftend sein.

Die Beschäftigung mit der Zukunft und der Frage danach ,wie es weitergehen soll, ist auf jeden Fall positiv und wichtig. Selbst wenn am Ende die Erkenntnis steht, dass alles gut ist, so wie es ist und die große Veränderung nicht ansteht, so ist dies dann eine bewußte Entscheidung. Die Zufriedenheit kehrt zurück und trägt für die nächsten Jahre.

Ein anderes Ergebnis der Bestandsaufnahme kann allerdings auch der klare Wunsch nach Veränderung sein. Wo ein Wunsch ist, ist in der Regel auch ein Weg! Viele sind diesen Weg der Veränderung gegangen, trauen Sie sich.

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19Feb 2022

Eine erfolgreiche Bewerbung ist auch eine Frage von Glück, in erster Linie jedoch das Ergebnis perfekter Vorbereitung!

Ein Bewerbungsprozess folgt eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Wer eben diese Spielregeln nicht kennt und glaubt „aus dem Bauch heraus“ schon alles richtig zu machen, pokert unter Umständen zu hoch.

Sollten Sie zu jenen Kandidaten gehören, die keine Resonanz auf ihre Bewerbung erhalten oder die viel zu häufig nicht über ein erstes Gespräch hinweg kommen, sollten Sie an Ihrem „Bauchgefühl“ zweifeln und sich professionelle Hilfe holen.

Wir von Stellwerk360° sind Profis und haben sehr viele Bewerbungsgespräche auf der anderen Seite des Tisches geführt, in Deutschland und im internationalen Umfeld, mit Begleitung von Headhuntern aber auch ohne.

Mit uns stellen Sie eine perfekte Vorbereitung sicher, nicht mehr und nicht weniger, ganz so, wie Sie es benötigen.

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20Dez 2021

Schlechte Stimmung auf dem Ponyhof!

Wenn die Stimmung nicht die beste ist, gibt es gute Gründe. Aber ist nicht doch eigentlich alles in Ordnung? Das bisschen Gejammer und die Ergebnisse sind doch ganz ok! Die Firma ist ja kein Ponyhof und Freizeit und Hobby finden nun einmal nach der Arbeit statt. Vorsicht, die schleichende Erosion der Stimmung, der verloren gegangene Spirit, kann sehr viel Unheil anrichten. Die ungewollte Fluktuation nimmt zu, Fälle von innerer Kündigung und mangelndem Einsatz bekommen am Ende auch die Kunden zu spüren. Es wird schwerer gute Mitarbeiter zu bekommen, geschweige denn zu halten.

Bauchgefühl oder harte Fakten?

Viele Unternehmen verfügen über ausgefeilte Kennzahlen Systeme. Der KPI Hype ist allgegenwärtig und die Zeitintervalle in denen Reports darüber erwartet werden nehmen teilweise absurde Züge an. So gibt es Unternehmen, die im Wochenrhythmus Berichte zu Umsatzerwartungen und Kostenentwicklungen produzieren, jedoch bezogen auf eine der wesentlichsten Erfolgsressourcen, den Faktor Mensch, im Trüben fischen. Die Mitarbeiter finden sich in den vorhandenen KPI Systemen in erster Linie als Kostenfaktoren wieder und wenn es hoch kommt dann wird noch die Krankheitsquote und die Fluktuationsrate abgebildet. Darüber hinaus verlässt man sich auf das Bauchgefühl.

Dabei korreliert das Organisationsklima und die Mitarbeiterzufriedenheit sehr hoch mit dem Unternehmenserfolg. Es zahlt sich aus, nicht auf das Bauchgefühl zu vertrauen oder mit der berühmten Ponyhof Metapher Vorwände zu suchen nicht nach den Ursachen zu forschen.

Mitarbeiterbefragung schafft Transparenz!

Eine Messung von Organisationsklima und Mitarbeiterzufriedenheit ist mittlerweile auch für Mittelständler, kleinere Unternehmen und Verbände bezahlbar geworden. Anstatt auf Vermutungen, oder Bauchgefühl können Unternehmen und Unternehmer sich auf valide und systematisch erhobene Daten stützen. Sie können Entwicklungen und Unterschiede zu internen und externen Benchmarks erkennen und haben durch die gewonnene Transparenz gute Möglichkeiten die sinnvollen Pack an `s zu identifizieren und anzugehen.

Gibt es bei Ihnen Handlungsbedarf? Probieren Sie unseren Selbsttest. Wir messen mit Ihnen die „Temperatur“ in Ihrem Unternehmen und initiieren darauf basierend sinnvolle Optimierungsmaßnahmen. Das können wir sonst noch für Sie tun. Sprechen Sie uns an.